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Allgemeine Geschäftsbedingungen

§ 1. Allgemeines zu diesem Vertrag: Ebn-Network (European Broadcast News-Network) ist ein Dienstleistungsmarkenzeichen der ebn-Network, Jacob Borggreve, Hakenstraße 7, 49828 Neuenhaus, nachstehend ebn genannt. Es bietet ein Marketingkonzept für Suchmaschinen für die Bereiche der regionalen und überregionalen Top-Platzierungen in Verbindung mit Suchwortkombinationen wie beispielsweise „Immobilienversicherung Hamm“ oder „BHKW Filter“. Ebn bietet hierzu ein Produkt mit der Bezeichnung Schlüsselkonzept. Es handelt sich hierbei um ein Paketangebot, bestehend aus einem SEO-Suchmaschinen PR-Paket mit klassischer Indexaufnahme, beispielsweise bei der Suchmaschine Google. Dazu wird ein Videomarketing-Paket integriert, um zusätzliche Top-Platzierungen zu ermöglichen, wo derzeit ohne diese Technologie keine Indexeinblendungen möglich waren. Hierzu nutzt ebn eigene Tools und Datenbanken, sowie die Tools der Suchmaschinen.

§ 2. Vollmacht: Der Auftraggeber erteilt mit Auftragsvergabe an ebn eine Vollmacht zur Bearbeitung der Werbekampagne, insbesondere für Aktualisierungen von Suchmaschinen-Tools wie beispielsweise Google-Maps, AdWords, Google-Places, Google-Konten oder Youtube-Channels, um nur einige zu nennen. Ebn nutzt diese Vollmacht ausschließlich im Sinne des Kunden, der über diese Aktivitäten regelmäßig informiert wird. Besonderheiten zum Umfang der Vollmacht werden zusätzlich in Schriftform gefasst, beispielsweise bei Schaltungen im AdWords-Bereich von Google.

§ 3. Videomarketing in HDTV: Ebn produziert für den Auftraggeber hochauflösendes Videomaterial in HD-Qualität, nach deutscher Fernsehnorm. Für die Videomarketing-Kampagnen werden sogenannte Brancheninterviews im Reportage-Format gedreht. Die Inhalte dieser einzelnen Videoproduktionen werden redaktionell mit dem jeweiligen Auftraggeber abgestimmt. Das Filmmaterial wird von ebn geschnitten und in einem Internet-Channel - beispielsweise von YouTube.com - veröffentlicht. Ebn finanziert die komplette Produktion für den Auftraggeber vor. Der Auftraggeber zahlt lediglich die anfallenden Kostenpauschalen zum gebuchten Paket (Schlüsselkonzept).

§ 4. Tarif Plus 70 Garantie für Auftraggeber: Hinsichtlich der sich ständig veränderten Gegebenheiten in den Suchmaschinen und Statistiken tragen wir aktuell zum Erfolg der Videomarketing-Kampagnen bei. Neuestes Statistikkriterium im Bereich Videomarketing, hier vom Marktführer und weltweit zweitgrößten Suchmaschine YouTube, ist der statistische Wert „Beachtung“. Hier werden Videos aus Channel-Kategorien mit gleicher Länge miteinander verglichen und nach Popularität bewertet. Diese Statistik wird aktiv, liefert also aussagefähige Zahlen ab ca. 2500 Views (Videoabrufen). Im Laufe der Stichtagsabrechnungen zeigt dieser Wert, wie das Video ankommt und bis zur welchen Tiefe das Video vom Nutzer abgerufen wird. Wir werden bei unseren Videomarketing-Kampagnen nicht alle Bewertungsmöglichkeiten frei schalten, beispielsweise haben wir Kommentare zum Video deaktiviert! Warum, weil wir branchenspezifische Firmenpräsentationen zeigen und nicht möchten das „Besserwisser“ aus ähnlichen Branchen oder „Freunde“ von Mittbewerbern „Dummes Zeug“ als Kommentar posten. Auch haben wir die Möglichkeit Kommentarbewertungen abzuschalten. Sprich, wir geben dem Negativ-Bewerter erst gar keine Chance, die Suchmaschinen mit derartigen Informationen zu versorgen. Somit sind in unserem Modell auch nur maximal 80% Beachtungstiefe zu erreichen. War es in der Vergangenheit so, dass durch Zählerupdates nur Besuche gezählt wurden, ist durch die „Beachtungs-Statistik“ ein neues Betrachtungsfeld zu den Videos entstanden. In erster Linie natürlich für Google und YouTube, lässt sich doch bei Top-Videos besser und vor allem teurer Werbung verkaufen. In zweiter Linie aber auch für Sie! Können wir anhand der gemessenen Tiefe in dieser Statistik auch die Betrachtung ableiten. Hierzu haben wir für Sie einen Wert festgelegt. Wir möchten diesen Betrachtungswert aus der Beachtungsstatistik auf 70% garantieren. Das bedeutet, dass Ihre Werbekampagne nur Videoabrufe kostenpflichtig macht, die diesen Wert auch erreichen. Das funktioniert nicht sofort, weil wie beschrieben, erst Daten dafür zur Verfügung stehen müssen. Aber diese werden früher oder später abrufbar sein, spätestens nach Ablauf Ihrer vereinbarten Vertragslaufzeit. Nun wird die Tiefe der Betrachtung ermittelt. Für alle Videos die diese 70% nicht erreicht haben, wird die Betrachtungslücke ermittelt. Beispielsweise hat ein Video 80% und zwei haben nur 50% dann fehlen in der Betrachtungstiefe 60%. Nun wird der Basistarif durch die Anzahl der Filme dividiert, beispielsweise 10000 Vertrag / 4= 2500 und mit der Lücke der Betrachtungstiefe multipliziert, also 2500 *40% = 1000. Somit verlängert sich Ihr Vertrag um weitere 1000 Views kostenlos. Weitere Informationen zur Garantie können Sie auf der Website http://www.paper-city.de/ebn/support/Video-Marketing-Garantie.pdf nachlesen. 

§ 5. Freistellungserklärung: Der Auftraggeber stellt ebn von sämtlichen Ansprüchen frei, die andere Mitbewerber oder sonstige Dritte gegenüber ebn wegen Verletzung ihrer Rechte durch den Auftraggeber, wie beispielsweise eingestellte Angebote und Inhalte der laufenden Werbekampagne, geltend machen. Der Auftraggeber übernimmt hierbei auch die Kosten der notwendigen Rechtsverteidigung von ebn, einschließlich sämtlicher Gerichts- und Anwaltskosten. Dies gilt nicht, soweit die Rechtsverletzung nicht vom Auftraggeber zu vertreten ist. Der Auftraggeber verpflichtet sich, ebn von allen Ansprüchen die bezüglich der laufenden Werbekampagne, sei es in Internet-Channels von Youtube oder in der Onlinewerbung, gegenüber Dritter freizustellen. Insbesondere aus geltend gemacht werdenden Ansprüchen auf Schadenersatz, Vertragsstrafen, Abmahnungen oder Ordnungsgeldern, auf die Erstattung von Anwalts- und Gerichtskosten sowie den Verlag und der Agentur alle darüber hinausgehenden Folgeschäden, sowie auch das volle Anzeigenentgelt für eventuell zu veröffentlichende Gegendarstellungen vollumfänglich zu erstatten.

§ 6. Abrechnung der laufenden Werbekampagne: Ebn finanziert für den Auftraggeber die Videoproduktion. Ausgenommen hiervon ist der Sofortkauf im Tarifwerk des Vertrages, sowie Kostenpauschalen. Die einzelnen Tarife zur Zwischenfinanzierung der Videomarketing-Kampagne werden in festen Größen definiert. Diese wird bezeichnet mit View (Besucher eines Videos). In diesem Vertrag sind das 10.000, 15.000 und 21.000 einzelne Views des Auftraggebers, die durch „x“ gekennzeichnet sind. Je aufgerufenes Video erhält ebn einen bestimmten Preis pro View (pro Besuch eines Videos). Der Auftraggeber erhält hierzu eine monatliche Stichtagsabrechnung mit entsprechender Statistik zu den abgerufenen Mengen (besuchte Videos). Ist die vereinbarte Menge der abgerufenen Videos erreicht, hat der Auftraggeber seinen Zwischenfinanzierungsvertrag erfüllt. Channel-Views sowie Zugriffe auf den Suchmaschinen-PR Seiten sind kostenlos und können über die Statistikmodule abgerufen werden.

§ 7. Reklamationen: Je nach gebuchtem Schlüsselkonzept, ist die Einrichtung der Videomarketing-Kampagne für die Suchmaschinen sehr aufwendig. Einrichtung und Support dauern Wochen und Monate. Damit diese Arbeiten nicht doppelt oder gar 3-fach anfallen, gibt es eine 30 Tagesfrist für Reklamationen. Eine Reklamation muss immer in Schriftform gestellt werden, per E-Mail reicht. Sie erhalten von uns eine Nachricht, dass die Reklamation bearbeitet wird und eine Vollzugsmeldung, wenn die Reklamation als erledigt zur Kontrolle zu Ihnen geschickt wurde. Zur Behebung der Reklamation gilt ebenfalls die Frist von 30 Tagen. Ist diese Frist abgelaufen, sind weitere Einwendungen ausgeschlossen. Arbeiten die dann anfallen, werden gesondert in Rechnung gestellt. Das gilt insbesondere für Channel-Namen, Domain- und Subdomain-Namen und Inhalte, die eine Abmahnung nach sich ziehen können, insbesondere auch damit verbundene Keywords, die für die Suchmaschinen-Kampagne eingerichtet wurden.

§ 8. Kündigung: Dieser Vertrag verlängert sich automatisch mit den vertraglich festgeschriebenen Views (Besuchermenge) nach Ablauf der erreichten Views, es sei denn, der Auftraggeber hat fristgerecht den Vertrag gekündigt. Die Kündigungsfrist wird in den Stichtagsabrechnungen aufgeführt unter „aktuelle Vertragslaufzeit“ zu dieser Abrechnung mit Angabe der Restlaufzeit, definiert in der Anzahl der noch nicht abgerufenen Views, bzw. Besuchsmöglichkeiten zu den Videos. Ferner sieht der Auftraggeber, ob sein Vertrag ungekündigt, bzw. gekündigt ist. Wird die vereinbarte Vertragslaufzeit (Besuchermenge) im ungekündigten Vertragszustand überschritten, tritt die automatische Verlängerung ein. Die Kündigung muss in Schriftform erfolgen durch eingeschriebenen Brief, spätestens 10 Tage nach der letzten Stichtagsabrechnung ohne Besucherüberschreitung. Als Nachweis gilt der Posteingangstempel.

§ 9. Schadenersatz: Die monatlichen Stichtagsabrechnungen werden zwischen dem 1. und 15. des Monats erstellt. Die sich hieraus ergebenden Rechnungsbeträge werden per Lastschrift vom Konto des Auftraggebers abgebucht. Auftraggeber mit normaler Rechnungsstellung haben eine Zahlungsfrist von 14 Tagen. Bei Zahlungsverzug von mehr als 30 Tagen kann ebn den Vertrag fällig stellen durch Kündigung des Supports, bzw. des gesamten Vertrages. Aufgrund der Zwischenfinanzierung der Videoproduktion und den Arbeiten an der Suchmaschinen-PR kann ein Schadenersatz von mindestens 70% des Vertragswertes in Rechnung gestellt werden. Zuzüglich aller Kosten, die durch den Zahlungsverzug entstanden sind, wie beispielsweise Kosten durch nicht eingelöste Lastschriften, Kosten die das Mahnverfahren betrifft, bis hin zu den Kosten für das gerichtliche Mahnverfahren inklusive Anwaltskosten. Schadenersatz kann auch für nicht erfüllte Verträge geltend gemacht werden. Beispielsweise durch zweimaliges Verschieben der Drehtermine, bzw. Drehabreiten oder durch grundsätzliches verhindern, den Drehtermin einzuhalten. Insbesondere dann, wenn verschobene Drehtermine zu Zeitverlusten in der Produktion führen. Wird ein Drehtermin nicht eingehalten, beträgt der Produktionsverlust mehr als 3 Wochen im gesamten Produktionsablauf. Der Schaden ist also immens. Auch hier werden 70% des Vertragswertes in Rechnung gestellt. Dem Vertragspartner wird ausdrücklich das Recht eingeräumt, einen Nachweis zu erbringen, dass ein Schaden oder eine Wertminderung überhaupt nicht entstanden sei oder wesentlich niedriger als die im Schadenersatz geltend gemachte Pauschale ist.

§ 10. Schriftform, anwendbares Recht und Gerichtsstand: Sämtliche Erklärungen, die im Rahmen des mit ebn abzuschließenden Vertrages übermittelt werden, müssen in Schriftform oder via E-Mail erfolgen. Die E-Mail-Adresse von ebn ist Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die postalische Anschrift von ebn ist ebn-Network, Jacob Borggreve, Hakenstraße 7, 49828 Neuenhaus. Die postalische Anschrift sowie die E-Mail-Adresse eines Auftraggebers sind diejenigen, die als aktuelle Kontaktdaten im Impressum der Homepage des Auftraggebers stehen oder von Ihm angegeben worden sind. Ebn behält sich vor, die vorstehend genannte E-Mail-Adresse nach eigenem Ermessen zu ändern. In diesem Fall informiert ebn den Auftraggeber über die Änderung der E-Mail-Adresse. Soweit der Auftraggeber Unternehmer ist, unterliegt der Vertrag einschließlich dieser AGB dem materiellen Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Sofern es sich bei dem Nutzer um einen Kaufmann im Sinne des Handelsgesetzbuches, ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen oder eine juristische Person des öffentlichen Rechts handelt, ist Nordhorn ausschließlicher Gerichtsstand für alle aus dem Vertrag und diesen AGB entstehenden Streitigkeiten.

§ 11. Änderung dieser AGB, Salvatorische Klausel: Ebn behält sich vor, diese AGB sowie Preise jederzeit und ohne Nennung von Gründen zu ändern. Die geänderten Bedingungen werden dem Auftraggeber per E-Mail zwei Wochen vor ihrem Inkrafttreten zugesandt. Widerspricht der Auftraggeber der Geltung der neuen AGB nicht innerhalb von zwei Wochen nach Empfang der E-Mail, gelten die geänderten AGB als angenommen. Ebn wird den Auftraggeber in der E-Mail, welche die geänderten Bedingungen enthält, auf die Bedeutung dieser Zweiwochenfrist gesondert hinweisen. Sofern eine Bestimmung dieser AGB unwirksam ist, bleiben die übrigen Bestimmungen davon unberührt. Die unwirksame Bestimmung gilt als durch eine solche ersetzt, die dem Sinn und Zweck der unwirksamen Bestimmung in rechtswirksamer Weise wirtschaftlich am nächsten kommt. Gleiches gilt für eventuelle Regelungslücken. Alle Preise verstehen sich in Euro zzgl. der zur Zeit gültigen Mehrwertsteuer.